„Papier, Durchschlag, Fax. Das war 1998 schon veraltet.“
Die Restmengenverwertung auf dem Papier ist ein bürokratisches Relikt. Der Tierarzt muss unterschreiben, Wartezeiten müssen eingetragen werden, Wirkstoff, Diagnose und Dosis müssen exakt stimmen. Dafür brauchst du einen Drucker, ein Papierformular, einen Stift und einen Tierarzt der gerade vor Ort ist. Wenn was fehlt muss nachgedruckt werden. Wenn was falsch eingetragen ist kann nicht einfach korrigiert werden weil das als Manipulation gilt.
Die Papiervariante ist zeitaufwändig, fehleranfällig und im Jahr 2026 schlicht nicht mehr zeitgemäß. Das Problem: Bis jetzt gab es keine zugelassene digitale Alternative. Denn die digitale Speicherung und Verwertung von Restmengen nach TAMG §44 und §50 war rechtlich nicht abgedeckt.
DISAN hat die weltweit erste und einzige Zulassung für die komplett digitale Restmengenverwertung. Kein Papier, kein Durchschlag, kein Drucker, kein Fax.
Der Landwirt öffnet DISAN auf dem Handy, wählt Tier, Präparat und Restmenge aus. Wartezeiten, Wirkstoff, Diagnose und Dosis werden aus den Stammdaten vorausgefüllt und vom Tierarzt kontrolliert. Alle Pflichtfelder nach §44 und §50 TAMG sind enthalten.
Der Tierarzt unterschreibt direkt auf dem Bildschirm des Landwirts, in 10 Sekunden erledigt, ganz ohne Papier. Beim Signieren wird jeder Beleg mit SHA-256 gehasht. Nachträgliche Änderungen an Menge, Wartezeit oder Diagnose werden sofort erkannt. Fälschungssicher und prüfbar.
Nach der Signatur landet das Arzneimittel automatisch im Behandlungsplan des Tieres. Ein System, ein Klick. Digital signiert, SHA-256 verifiziert, TAMG-konform.
Rechtliche Grundlage
DISAN hat die weltweit erste und einzige Zulassung für die komplett digitale Restmengenverwertung nach TAMG §44 und §50. Alle Pflichtfelder sind enthalten, jeder Beleg ist SHA-256 verifiziert und nachträglich nicht manipulierbar.
Digital signiert, SHA-256 verifiziert, TAMG-konform. Die Restmengenverwertung, die es bisher nicht gab.